Valentinstag 2018 im Waldviertel: Blumen, Liebesbriefe und Landtagswahlen

Wer meinen Blog bereits seit letztem Jahr verfolgt, weiß bereits, dass wieder mein absoluter „Lieblingstag“ vor der Tür steht: Der Valentinstag (siehe meine belämmerten Ausführungen zum Thema Valentinstag im Beitrag Radio Normal). Während es meinem Göttergatte Herbert ja verboten ist mir irgendetwas zum Valtentinstag zu schenken, hat die ÖVP (Österreichische Valtentinstags-Partei) in manchen Waldviertler Dörfern Traditionen entwickelt, die verhindert, dass ich den Valentinstag erfolgreich verdrängen kann. „Valentinstag 2018 im Waldviertel: Blumen, Liebesbriefe und Landtagswahlen“ weiterlesen

Prosit 2018: Waldviertler Karpfen als Glücksbringer

Ein frohes neues Jahr an alle meine Leser und Leserinnen! Am Anfang des Jahres geht es nicht nur um gute Vorsätze (weniger Erpfen und mehr Salod ess’n), sondern auch um die Suche nach dem Glück. Daher werden Glücksbringer wie Rauchfangkehrer und kleine Schweinderln verteilt. Als Glückssymbol gilt übrigens auch der Fisch, der mir aber interessanter Weise noch nie als Silvester-Glücksbringer untergekommen wäre. Auch nicht im Waldviertel, obwohl die Waldviertler ja so stolz auf ihre eigens gezüchteten Karpfen sind. Ich finde, dass man von nun an hier heroben Waldviertler Karpfen als Glücksbringer verteilen sollte – heutzutage, wo es doch immer heißt man soll regional denken und kaufen. „Prosit 2018: Waldviertler Karpfen als Glücksbringer“ weiterlesen

Wenn Prinz Eisenherz Waldviertler wäre

Unsere Zenzi hatte ja bereits nach der Geburt ganz viele Haare. Diese sind auch nicht ausgefallen. Sie wachsen immer weiter. Wir mussten ihr schon 2x die Stirnfransen schneiden, damit ihr die Haare nicht in die Augen hängen. Das zweite Mal habe ich sie gleich ein bisschen kürzer geschnitten, damit ich es nicht allzu bald wieder machen muss. Der Opa meinte dann zur Oma: „Jetzt schaut sie aus wie der Prinz Eisenherz.“ „Wenn Prinz Eisenherz Waldviertler wäre“ weiterlesen

A echte Woidviertlarin braucht kane Sock’n

Seit einiger Zeit leistet uns die kleine Zenzi schon bei Tisch Gesellschaft, natürlich ohne zu essen. Sie ist noch Vollzeit-Muttermilch-Trinkerin. Ihr Opa versucht die Kleine schon regelmäßig auf ihre Zukunft vorzubereiten und weist seine Enkelin auf eine Welt jenseits von Muttermilch hin: In seiner Träumen ist die kleine Zenzi bereits Grillkarree und Schweinsbraten, Schwomma und Erpfeknedl. „A echte Woidviertlarin braucht kane Sock’n“ weiterlesen

Waldviertler Kinderlieder

Im Mai war es endlich so weit: Unsere wunderschöne Tochter Kreszenzia Thusnelda Bierdeckl erblickte das Licht der Welt. Und weil ich ja schon exzellent im Waldviertel integriert bin, habe ich im Sinne von „a Woidviertla 3 Leit“ auch 3x so lange zum Gebären gebraucht, wie andere Mütter. Und damit unserer kleinen Zenzi nicht kalt wird, wurde sie auch mit 3x so vielen Haaren geboren, wie andere Kinder. „Waldviertler Kinderlieder“ weiterlesen

Blog startet wieder ab 12.10.2017

Nächsten Donnerstag, 12.10.2017 starte ich nach meiner Babypause wieder mit einer neuen Blog-Reihe. Da es mit den Zeitressourcen noch etwas hapert, wird es allerdings ab da nicht wöchentlich, sondern alle 3 Wochen wieder einen neuen Blog geben.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

eure Waldtraud Bierdeckl (stolze Mama von Kreszenzia Thusnelda Bierdeckl)

Blog ist in Babypause

Liebe LeserInnen,

es ist soweit. Unsere Tochter Annika (im Blog alias Kreszenzia Thusnelda) ist wurde am 9.5.2017 um 13:06 geboren. Wie angekündigt werde ich mir jetzt eine längere Auszeit nehmen. Ich werde euch alle informieren, wenn ich mich danach mit einem neuen Blogbeitrag zurückmelde.

Liebe Grüße

Rubina alias Waldtraud Bierdeckl